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Herzlich Willkommen

Zum Forschungsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) zählen vier Bundesforschungsinstitute sowie das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR).

Hauptaufgabe der Bundesforschungsinstitute ist es, wissenschaftliche Entscheidungshilfen für die Ernährungs-, Landwirtschafts- und Verbraucherschutzpolitik des Bundes zu erarbeiten. Zugleich kommen die Erkenntnisse dem Gemeinwohl sowie den Verbraucherinnen und Verbrauchern zugute. Das BfR ist überwiegend wissenschaftlich bewertend tätig und betreibt mit einem Teil seiner Kapazität auch Forschung.

Die Aufgabengebiete der Bundesforschungsinstitute orientieren sich an einem mit dem BMELV abgestimmten Forschungsprogramm. Im Rahmen dieser Aufgaben sind die Bundesforschungsinstitute wissenschaftlich selbstständig.

Darüber hinaus sind dem BMELV-Ressort sechs Forschungseinrichtungen der Leibniz-Gemeinschaft (WGL) zugeordnet. Diese Einrichtungen betreiben anwendungsorientierte Grundlagenforschung und werden je zur Hälfte vom Bund und von den Ländern finanziert.

Das aktuelle Thema:

Den Schimmelpilz im Griff?

Schon Aufzeichnungen aus dem Mittelalter berichten über Vergiftungen durch Mutterkorn im Getreide. Jedoch wurde die Gefahr, die von Schimmelpilzgiften (Mykotoxine) ausgeht, lange Zeit unterschätzt. Erst durch ein Massensterben junger Truthähne in England 1960 hat ihre Bedeutung in der Landwirtschaft, Lebens- und Futtermittelindustrie deutlich zugenommen. Dennoch ist es trotz erheblicher Verbesserungen der Herstellungs- und Lagerbedingungen bis heute nicht gelungen, das Auftreten von Mykotoxinen in Lebens- und Futtermitteln vollständig zu verhindern. Was sind Mykotoxine? Wie kommen sie ins Obst, Getreide oder in die Milch? Kann ihre Entstehung beeinflusst oder die Belastung mit Schimmelpilzgiften verringert werden?

Lesen Sie hier den vollständigen Beitrag.

In eigener Sache . . .

Mit Beginn des Jahres 2008 wurde der Forschungsbereich des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) neu strukturiert. Damit wurde es unumgänglich, auch dieses Portal umzubauen, um zum Einen den Anforderungen an die barrierefreie Informationstechnik (BITV) und zum Anderen den neuen Bundesforschungsinstituten gerecht zu werden.

Soweit Informationen vorhanden sind, werden diese für die neuen Bundesforschungsinstitute berücksichtigt. Bei den Datenbanken (Forschungsaktivitäten und Publikationen), Pressemeldungen und aktuellen Themen sowie den Beiträgen der älteren Ausgaben vom ForschungsReport wird weiterhin auf die alten Bundesforschungsanstalten verwiesen.

Wir freuen uns auf Hinweise, Kritik und Vorschläge für die Weiterentwicklung.

Ihre Redaktion

 

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