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Biometrie

Themenarchiv

In unserem Archiv finden Sie Projekte, die wir in der Rubrik "Aktuelles" vorgestellt hatten.

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Ausgewählte Projekte

Wir möchten Ihnen hier eine Auswahl an aktuellen und interessanten Projekten aus unserem Forschungsbereich vorstellen. Sie greifen Fragen und Probleme der Gesellschaft auf und versuchen Antworten und Lösungen zu geben.

Übergewicht vermeiden

Gemeinsam mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus 10 europäischen Ländern wird am Institut für Ernährungsverhalten des MRI das Thema Übergewicht angegangen. Ziel es ist, ein länderübergreifendes Programm zu entwickeln, das geeignet ist, der Entstehung von Übergewicht insbesondere zu Beginn des Jugendalters vorzubeugen.

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Dem Verderb immer eine Spur voraus

SYSMORE, ein neues, am ATB entwickeltes System zur Modellierung der Resthaltbarkeit von Produkten hilft Verluste verringern.  Früchte, Wurzeln oder Salate - empfindliches Obst und Gemüse ist auch nach der Ernte stoffwechselaktiv. In einem Wettlauf mit der Zeit werden die für die menschliche Ernährung wertvollen Inhaltsstoffe abgebaut. Qualitätsverluste drohen – und das lange bevor äußerlich erkennbare Anzeichen wie Verfärbungen oder Weichwerden die Vermarktungsfähigkeit einschränken.

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Leistungsträgern auf der Spur - Mikrobiologie von Biogasanlagen

Welche Mikroorganismen sind am besten für die Biogasproduktion geeignet? Wie lassen sich leistungsfähige Mikroorganismen schnell und einfach in Biogasreaktoren ansiedeln? Wie arbeiten verschiedene Mikroorganismen zusammen, um die in Biomasse gespeicherte Energie freizusetzen? Diese Fragen stehen im Fokus zweier Forschungsprojekte, die im September 2010 am ATB starten.

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Der Blick in den Boden

Wie baut man Teltower Rübchen richtig an? Wie vermehrt man Stecklinge von Zierpflanzen am besten? Kann man in Landwirtschaft und Gartenbau mobile Sensorsysteme einsetzen, um die Bodenunterschiede bei der Bewirtschaftung ökonomisch vernünftig zu berücksichtigen? Zu diesen Fragen forscht das IGZ. Ziel des Institutes ist die Verbesserung der wissenschaftlichen Grundlagen für einen effizienten und nachhaltigen Gartenbau. 

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Wildpflanzen für die Ernährung von morgen?

Würde morgen die „Schwarze Nana“ der Künstlerin Niki de Saint Phalle verschwinden, wäre dies eine Schlagzeile für viele Medien. Ginge jedoch die Beta nana verloren, eine für die Pflanzenzüchtung interessante sehr seltene Zuckerrüben-Wildart Griechenlands, wäre dies nicht einmal ein Lückenfüller. Europäische Agrarwissenschaftler und Artenschützer engagieren sich im EU-Projekt AEGRO unter der Leitung des Julius Kühn-Instituts (JKI), gefährdete meist unscheinbare Wildpflanzenarten zu erhalten, die mit unseren Kulturpflanzen wie Weizen, Gerste oder Rüben verwandt sind.

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Kaltes Plasma

Von der Sonne lernen

Frisches Obst und Gemüse kommt aus dem Freiland oder Gewächshaus und weist daher, je nach Bodenbeschaffenheit und Witterungsbedingungen, eine natürliche Mikroflora aus Bakterien, Schimmelpilzen und Hefen, Viren und Protozoen auf. Darüber hinaus können Lebensmittel insbesondere durch Wasser und tierische Exkremente kontaminiert werden. Besonders humanpathogene Mikroorganismen wie Listerien müssen aus hygienischer Sicht vermieden werden. Wirtschaftlich bedeutsam sind auch pflanzenschädigende Pilze und Bakterien, die Lagerverluste verursachen können.

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