Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung
Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) untersucht die Entwicklung ökologisch und ökonomisch vertretbarer Landnutzungssysteme. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des ZALF setzen sich mit Veränderungen des Klimas, neuen Rahmenbedingungen der europäischen Agrarpolitik und der Einführung moderner Technologien in der Landwirtschaft auseinander und entwickeln Konzepte und Perspektiven für ländliche Räume. Dabei berücksichtigen sie den demographischen Wandel ebenso wie die Veränderungen der Nutzungsintensität der Landschaften.
Arbeitsschwerpunkte sind:
- Entwicklung multifunktionaler, standortangepasster Landnutzungs-konzepte
- Perspektiven zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume
- Integrative problemorientierte Landschaftsforschung
- Untersuchung einer Vielzahl von natürlichen und gesellschaftlichen Prozessen
- Abschätzung und Bewertung der Veränderungen der natürlichen Produktionsbedingungen unter den Gegebenheiten des globalen Wandels
- Perspektiven für eine nachhaltige Nutzung der Ressource Landschaft im Zusammenhang mit der Entwicklung ländlicher Räume
In Kooperationen mit deutschen und europäischen Fach- und Hochschulen, zahlreichen außeruniversitären Instituten und Fachgesellschaften und federführend bei europäischen Netzwerken und EU-Projekten arbeitet das ZALF auf hohem wissenschaftlichem Niveau. Mehr hierzu auf den Seiten des ZALF.
Das ZALF wurde 1992 gegründet und ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Es vereint sechs Institute und mehrere zentrale Einrichtungen und Arbeitsgruppen, die interdisziplinär arbeiten.

